Leipziger Buchmesse: Weiterer Diskussionsteilnehmer für „Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage?“

Für nachfolgende Podiumsdiskussion wurde mit Jörg Dörnemann ein weiterer Diskutant gewonnen.

Die amerikanische Bestsellerlieferantin Amanda Hocking hat es vorgemacht: Für immer mehr Autoren ist Selfpublishing mittlerweile ein Zauberwort, das ihnen die Türen zum Publikum und zum Erfolg aufstoßen soll. Als Sprungbrett auf die große Bühne kann vor allem das Kindle-Direct-Publishing-Programm von Amazon dienen – und Apple ist inzwischen mit iBooks Author nachgezogen. Die Verheißung: Ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein, lassen sich E-Books schnell, unkompliziert und mit höherer Gewinnspanne veröffentlichen als auf bislang branchenüblichen Wegen.

„Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage“? Moderiert von buchreport und in Kooperation mit der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet, wird diese Frage am Donnerstag, 15. März, von 16 Uhr bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital
(Halle 5, Stand B600)
der Leipziger Buchmesse diskutiert. Weiterlesen