Der F-Faktor – „Freunde, Fans und Follower in den Kaufprozess integrieren“, Prof. Dr. Clemens Koob zu F-Commerce, Editorial Shopping & Co.

1.  Herr Prof. Koob, was versteht man unter Editorial Shopping und was hat es mit Corporate Publishing zu tun?

Beim “Editorial Shopping” geht es um die optimale Verknüpfung von “Content” und “Commerce”. Also um Corporate-Publishing-Lösungen, die den Vertrieb unterstützen, Kaufanreize schaffen und den Absatz erhöhen. Ein Beispiel sind Verbindungen zwischen Kundenzeitschriften und digitalen Medien, bei denen gedruckte Informationen so aufbereitet werden, dass sie den Leser zum Online-Einkauf in den Onlineshop des Unternehmens führen. Genauso zählen aber auch andere CP-Lösungen, die den Vertrieb unterstützen, dazu, z. B. wenn im Rahmen von redaktionellen Inhalten auf Kontakt- oder Bestellmöglichkeiten verwiesen wird. Editorial Shopping ist damit ein Thema sowohl für den B2C- als auch den B2B-Bereich.


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