PR-Arbeit: 10 Tipps zum Scheitern

Moderator des PR- und Communications-Managers ADBvon Andreas J. Schneider, der am 16.5. im Rahmen des PR-und Communications-Manager ADB – Ein Intensivkurs mit Zertifikat (13. – 16.05.2013) den Tag zum Thema „Zielgruppenorientiert Texten“ gestaltet. Der Beitrag wurde bereits im Oktober 2012 veröffentlicht – hier noch einmal, denn er ist nach wie vor relevant.

  1. Behandeln Sie Journalisten als verlängerte Werkbank. Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie keine Artikel.
  2. Überziehen Sie Journalisten mit Werbetext. Den mögen die ganz besonders.
  3. Setzen Sie auf Serien-Pressemeldungen. Journalisten fühlen sich als Teil einer Serie immer wohl.
  4. News? Braucht’s nicht! Kommen Sie Journalisten gerne auch mit Nicht-Neuigkeiten.
  5. Storytelling müssen Sie nicht beherrschen. Das holen sich die Journalisten schon aus Ihren Fakten raus.
  6. Fotos sollten Sie immer viele zur Auswahl mitschicken. Journalisten scrollen gern.
  7. Geben Sie Journalisten die Rezensions-Zitate, die Sie sich wünschen, am besten vor. Das spart Arbeit.
  8. Ein guter persönlicher Draht wird total überschätzt. Pflegen Sie ein rein sachliches Verhältnis zu den Pressevertretern.
  9. Jeder Journalist mag es, wenn Sie ihm Ihre Investments bei der Anzeigenabteilung nennen. Dann schreibt er noch lieber.
  10. Klarer Sprachstil ist überflüssig – der Journalist weiß doch, dass Sie nicht vom Fach sind.

 

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