App-Erstellung mit Adobe InDesign – Interview mit Michael Kokoscha

InDesign ist als DTP-Programm zur Erstellung von Printmedien bekannt. Wie kommt es, dass man mit dem Programm auch Apps produzieren kann?
Adobe selbst und einige andere Anbieter liefern Plug-Ins für InDesign, mit denen man Single- (einzelne Titel) oder Kiosk-Apps (Buchladen, Zeitschriften mit mehreren Ausgaben) für verschiedene Plattformen produzieren kann. Da InDesign nicht nur das Erstellen von Print-Layouts, sondern auch die Einbindung von multimedialem Content beherrscht, bringt das Programm selbst bereits die wichtigsten Grundlagen mit.

 

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Im Corporate Publishing erst recht: Storytelling – Ein Kurzinterview mit Susanne Hake

Susanne HakeWarum ist  gutes Storytelling gerade im Corporate Publishing wichtig?
Gute Geschichten wirken emotional, also tiefer und überzeugender als Daten und Fakten allein. Eine Organisation kann sich an entscheidender Stelle die Frage stellen: Möchte ich, dass mein Corporate Publishing wirklich Wirkung zeigt? Oder drucke ich einfach auf Hochglanz und schreibe die Namen der GeschäftsführerInnen richtig?
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„Unschlagbar intensiv und effektiv“ – Ein Kommentar von Ehrhardt F. Heinold zu unserem Zertifikatskurs „Projektmanager E-Publishing“

Was sind die Besonderheiten des Projekt- und Produktmanagements im E-Publishing?
Unser Kurs „Projektmanager E-Publishing“ strebt eigentlich etwas Unmögliches an – er möchte alle relevanten Themen im Bereich E-Publishing vermitteln. Das war von Beginn an der Ansatz und er hat sich voll bewährt. Denn der Kurs spiegelt die Anforderungen und die komplexen Aufgabenstellungen der E-Publishing-Projektmanager wider: Auch sie müssen über ein breites Wissen verfügen, von Geschäftsmodellen über Produktentwicklung, Marketingkonzeption und Technik bis hin zum Projektmanagement.
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4 Fragen an… Teil IV: Dr. Ralf Ueding, Ganske, “Mit Tablet-Formaten erreicht man eher die klassischen Leser”

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

Dr. Ralf UedingNatürlich beschäftigen wir uns laufend mit Fragen der technologischen Plattformen und der entsprechenden Nutzer, für die wir unsere Apps konzipieren. Bislang dominierte der native App-Ansatz unser Handeln, weil nur damit eine optimale Performance der App-Features auf die jeweilige Smartphoneplattform möglich war.  Durch die zunehmende Vielfalt der Android-Geräte wird aber das Thema html5-basierter-Apps deutlich verstärkt. Insgesamt werden wir 2012 aufgrund der weiter zunehmenden Gratis-Mentalität in den verschiedenen App-Stores noch stärker vor der Herausforderung stehen, funktionierende Businessmodelle für Apps mit qualitativen Verlagsinhalten zu finden – ein Verschenken der kostbaren Inhalte unserer Verlagsgruppe kommt für uns keinesfalls in Frage. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil III: Thomas Pyczak, Chip, „In 5 Jahren wird der Umsatzanteil mit digitalen Medien und Produkten bei über 80 % liegen“

Interview mit Thomas Pyczak, CEO, Chip Communications / Chip Xonio Online, zum Thema Mobile Publishing

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

 

Thomas PyczakDie Kernfrage ist: Wie kann CHIP die führende Rolle als Berater des digitalen Ichs auch in der mobilen Welt einnehmen? Die größte Herausforderung besteht darin, mobile Produkte zu kreieren, die die Menschen lieben. Die es unter das Dutzend Apps schaffen, die für den Nutzer wirklich relevant sind und nicht nur Spielerein, die schnell wieder vergessen und gelöscht sind. Produkte, für die sie auch bereit sind, Geld auszugeben. Oder bei denen sie Werbung tolerieren, idealer Weise genießen. Weiterlesen

„Self-Publishing-Lösungen erleichtern Verlagen die Selektion und reduzieren ihre Suchkosten“ – Kurzinterview mit Frank-H. Häger

1) iBooks Author ist in aller Munde. Herr Häger, was bedeutet das Autorentool von Apple für Verlage? Ihre Einschätzung?

Das Grundproblem ist gering und Self-Publishing keine neue Idee. Neu sind die Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Erfahrungen aus den USA zeigen hierbei allerdings, dass erfolgreiche Self-Publishing-Autoren mit ihren Folgepublikationen zu den etablierten Verlagen gehen und deren Leistungsportfolio, Qualität und Unterstützung zu schätzen wissen. Somit erleichtern Self-Publishing-Lösungen Verlagen die Selektion und reduzieren ihre Suchkosten. Ambitionierten Autoren bietet das Self-Publishing im Gegenzug die Möglichkeit, sich über Erfolg(e) bei Verlagen zu empfehlen. Sie signalisieren bzw. übernehmen somit einen Teil des Risikos beim initialen Publizieren. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil II: Stefan Eiselein, Vogel Business Media, „In der Spitze werden (…) die Umsatzanteile der digitalen Produkte in 5 Jahren bei 50 % liegen“

Interview mit Stefan Eiselein, Leiter Vogel Future Group & Mitglied der Geschäftsleitung, Vogel Business Media

 

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein? 

Grundsätzlich sind wir getrieben von den Markterfordernissen unserer Werbekunden wie auch von den Bedürfnissen unserer User. Hier erweitern wir zunächst unsere klassischen Zeitschrifteninhalte um multimediale Formate und entwickeln hierfür gemeinsam mit den Werbekunden schlüssige Vermarktungskonzepte. Daneben setzen wir weiter auf Bedürfnisanalysen, um sowohl mittels Apps aber auch Social Computing neue Produkte mit praktischem Mehrwert für unsere User zu launchen. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil I: Christian Röpke, GF ZEIT Online, „Wir erleben derzeit im Online-Geschäft ein sehr dynamisches Erlöswachstum“

 

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

 

Im Bereich unseres mobilen Internetangebotes haben wir zwei große Herausforderungen: (A) Die Weiterentwicklung des redaktionellen Angebotes auf mobilen Geräten, um den zunehmenden Trend der mobilen Nutzung auch inhaltlich noch gerechter zu werden als bisher, sowie unsere diversen Verlagsangebote (z. B. der Stellenmarkt auf ZEIT ONLINE, die ZEIT ONLINE Studiengangsuchmaschine) entsprechend mobil zu optimieren und (B) die Entwicklung von neuen und zukunftsfähigen Werbemitteln für unser mobiles Angebot, um auch der Werbewirtschaft entsprechende Möglichkeiten zur Markeninszenierung zu bieten. Weiterlesen

„Mobile Werbung wird noch häufig unterschätzt“ – Christoph Zeidler, SAP.info, zu Mobile Publishing von Unternehmen

Das Hype-Thema Social Media ist nach wie vor in aller Munde. Wie kann man sich als Unternehmen von all den Facebook/Google+-Pages und Twitter-Accounts absetzen?

Ich habe das Gefühl, dass der Hype langsam nachlässt, und das ist gut, weil es zeigt, dass Social Media normal geworden ist. Hypes sind nie gesund, wie überall gilt es, die Dinge mit Maß und Ziel anzugehen. Und genau das ist wichtig: Sich selbst Ziele zu setzen und deren Erreichen auch zu messen. Es geht also nicht darum, sich abzusetzen, sondern diese Kanäle sinnvoll einzusetzen – immer mit der Zielgruppe im Blick. Weiterlesen

„Fehler gehören einfach dazu“ – Dr. Marco Olavarria zu Trends in der Online Corporate Communication

Der Branchendienst iBusiness meldet auf Basis einer aktuellen Umfrage, dass die Multimedia-Dienstleister mit sinkenden Umsätzen im Bereich Social Media rechnen. Wie passt das in das allgemein vorherrschende Bild, dass gerade Corporate Communication dieses Feld immer stärker für sich entdeckt?

 

Dr. Marco OlavarriaErinnern Sie sich noch, wie Sie Fahrrad fahren lernten? In dem Moment, wo man glaubt man kann es: Bumms. Hingefallen. Knie aufgeschlagen. Ein Zyklus, den wir auch als Erwachsene nie ganz ablegen und der auch gerne als „Hype-Cycle“ benannt wird. Man probiert Dinge aus, investiert, macht die ersten Schritte und stellt dann fest, dass das alles nicht so einfach geht wie gedacht. Eine erste Ernüchterung tritt ein, aber Fahrrad fahren wollen wir denn doch können, oder? Weiterlesen

„Enorme Chancen für Verlage“: Interview mit Bernd Pitz zum Thema Facebook-Timeline für Unternehmen

Bernd PitzSeit dem 31. März 2012 ist die neue Facebook-Chronik für Unternehmens-seiten verbindlich. Sie bietet nicht nur mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Unternehmensauftritts. Neue technische Features erlauben Unternehmen zudem die Aktivitäten ihrer Fans besser auszuwerten. Bernd Pitz erklärt im Interview mit der Akademie der Deutschen Medien, was die Chronik für Verlage bedeutet und wie sie sie optimal für sich nutzen können.

 

Weg von der Eigenwerbung, hin zu Storytelling? Herr Pitz, was ist das Besondere an der Unternehmenskommunikation über die neue Chronik?
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Wir sind im Netz – und jetzt? Ein Kommentar von Jannis Moutafis

Lange haben sich Fachverlage damit Zeit gelassen, im Internet richtig Gas zu geben. Aus vielen guten, aber auch einigen schlechten Gründen. Die häufigsten:

  • Die Zielgruppe informiert sich nach wie vor am liebsten auf Papier.
  • Die jeweilige Branche hat mit Online-Marketing nichts am Hut.
  • Das Umsatzpotenzial von Online ist im Vergleich zu Print verschwindend klein.
  • Es gibt kein Geld für Investitionen in Online, weil das Geschäft schlecht läuft.
  • Es gibt zu wenig Know-how im eigenen Haus und qualifizierte Leute sind schwer zu finden, externe Dienstleister und Berater furchtbar teuer.

Vielleicht wird es langsam Zeit, rund um das Thema Internet ein Paar andere Fragen zu stellen: Weiterlesen

SIPA Munich 2012: Helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay

Presentation Highlights SIPA Munich: Meg Hargreaves, Senior Vice President & Publisher, Federal Legislative Services, CQ Roll Call

At SIPA Munich 2012, taking place March 28-30, the accent will be on the customer—as in helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay.Meg Hargreaves
No presenter will exemplify this more than Meg Hargreaves, senior vice president & publisher, federal legislative services, for CQ Roll Call in Washington, D.C. Her presentation will focus on a recent CQ Roll Call product development initiative to “better meet high-level, end-user needs and drive new revenue from new customers.” It began with the strategic premise that Washington policy makers and those that try to influence them crave focused, accurate quality news and policymaking content covering specific topics. But they already are on information overload. That’s a fine line. Weiterlesen

Leipziger Buchmesse: Weiterer Diskussionsteilnehmer für „Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage?“

Für nachfolgende Podiumsdiskussion wurde mit Jörg Dörnemann ein weiterer Diskutant gewonnen.

Die amerikanische Bestsellerlieferantin Amanda Hocking hat es vorgemacht: Für immer mehr Autoren ist Selfpublishing mittlerweile ein Zauberwort, das ihnen die Türen zum Publikum und zum Erfolg aufstoßen soll. Als Sprungbrett auf die große Bühne kann vor allem das Kindle-Direct-Publishing-Programm von Amazon dienen – und Apple ist inzwischen mit iBooks Author nachgezogen. Die Verheißung: Ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein, lassen sich E-Books schnell, unkompliziert und mit höherer Gewinnspanne veröffentlichen als auf bislang branchenüblichen Wegen.

„Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage“? Moderiert von buchreport und in Kooperation mit der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet, wird diese Frage am Donnerstag, 15. März, von 16 Uhr bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital
(Halle 5, Stand B600)
der Leipziger Buchmesse diskutiert. Weiterlesen

„Der Autor wird den Verlag doppelt schätzen“ Interview mit Dr. Harald Henzler zu iBooks Author

Harald HenzlerApples kostenlose Mac-Software iBooks Author sorgt für Schlagzeilen in den Branchenmedien und wirft die Frage nach der Rolle der Verlage beim digitalen Publizieren erneut auf. Wie diese iBooks Author nutzen können, erklärt Dr. Harald Henzler im Interview mit der Akademie der Deutschen Medien.

Apple hat im Januar dieses Jahres die kostenlose Mac-Software iBooks Author vorgestellt, mit der E-Books von jedem selbst entwickelt und im iBookStore vertrieben werden können. Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für Verlage? Weiterlesen

„Wer alles kann, kann nichts“ – Interview mit Manfred Hasenbeck zu Akquisestrategien für mediale Dienstleister

Mit rasanten Veränderungen im CP-Geschäft wächst auch die Bedeutung der geeigneten Akquisestrategie für mediale Dienstleister. Den meisten Anbietern fehlt eine klare Marktpositionierung. Nach dem Erfolg des ersten Executive-Workshops im vergangenen Jahr, wiederholt die Akademie der Deutschen Medien nun unter Leitung von CP-Pionier Manfred Hasenbeck das Seminar am 15. und 16. März. Im Fokus steht die Akquise bei Online- und Mobile-Dienstleistungen.Manfred Hasenbeck

Herr Hasenbeck, CP-Dienstleister klagen darüber, dass ihr Neukundengeschäft erheblich schwieriger geworden ist. Woran liegt das?

Die CP-Branche hat sich innerhalb kürzester Zeit so radikal verändert, dass neue Kompetenzstrukturen nicht schnell genug nachwachsen konnten. Zu viele CP-Anbieter rennen heute mit einem komplexen Bauchladen zum Kunden und versuchen krampfhaft darzustellen, dass sie von anspruchsvollen Printprodukten über Social Media-Lösungen bis hin zu iPad- und Smartphone-Applikationen die gesamte heutige Medienpalette problemlos beherrschen. Da stellt sich doch jeder Kunde die Frage: Wie sollen kleine CP-Schmieden mit einem Dutzend Mitarbeitern die neuen Medienwelten kompetent abbilden, wenn das nicht mal die großen Mediendampfer schaffen? Die Folge ist, dass sich die Branche derzeit selbst in eine Glaubwürdigkeitskrise manövriert. Weiterlesen

“It’s an environment where you are really hearing about global trends in niche publishing”– Ein Hintergrund-Artikel zur internationalen Fachverlagskonferenz SIPA Munich 2012 vom 28.-30.03.2012

Andy McLaughlin

Paywalls have become a huge issue for specialized information companies – for all media companies, really. At SIPA Munich on March 29, Joris van Lierop of the leading Dutch financial newspaper, FD Mediagroep, will tell how they successfully introduced a paywall model in June and show data from the launch.

In addition, van Lierop, who also spent seven years with Wolters Kluwer, will speak about the development of sustainable business models for high quality content. Will people pay for news? In this case, yes they will. Weiterlesen

Ohne Verlag zum Erfolg? Akademie und buchreport mit Veranstaltung auf Leipziger Buchmesse

Die amerikanische Bestsellerlieferantin Amanda Hocking hat es vorgemacht: Für immer mehr Autoren ist Selfpublishing mittlerweile ein Zauberwort, das ihnen die Türen zum Publikum und zum Erfolg aufstoßen soll. Als Sprungbrett auf die große Bühne kann vor allem das Kindle-Direct-Publishing-Programm von Amazon dienen – und Apple ist inzwischen mit iBooks Author nachgezogen. Die Verheißung: Ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein, lassen sich E-Books schnell, unkompliziert und mit höherer Gewinnspanne veröffentlichen als auf bislang branchenüblichen Wegen.

 

„Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage“? Moderiert von buchreport und in Kooperation mit der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet, wird diese Frage am Donnerstag, 15. März, von 16 Uhr bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital
(Halle 5, Stand B600)
der Leipziger Buchmesse diskutiert. Weiterlesen

E-Learning: „Enormes Potenzial für Verlage“ – Interview mit Sünne Eichler

Die Relevanz und Verbreitung von E-Learning hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Warum das selbstbestimmte Lernen über E-Learning-Programme aus Unternehmen und Privathaushalten nicht mehr wegzudenken ist und wie Verlage sich diese Entwicklung zu Nutze machen können, erklärt Sünne Eichler im Interview.

 

Sünne EichlerImmer mehr Menschen recherchieren, kommunizieren, bestellen und kaufen im Internet. Geben Sie uns Ihre Einschätzung: Wird auch das Lernen in Zukunft zunehmend digital?

Das digitale Lernen ist schon jetzt aus Unternehmen und in Privathaushalten nicht mehr wegzudenken. Für viele ist das selbstbestimmte Lernen über ein E-Learning-Programm normaler Alltag. Allein die Verdoppelung der Nutzer mobiler Endgeräte von 2010 auf 2011 (gem. einer Studie des Bitkom-Verbandes) hat die Nachfrage nach mobilen Lernlösungen beflügelt.  Aber auch das „herkömmliche E-Learnen“ zuhause oder im Betrieb nimmt zu: Laut einer MMB-Studie lag der Umsatz der E-Learning-Branche 2007 bei 160 Mio., 2010 bereits bei 350 Mio. Euro. Weiterlesen

Ehrhardt F. Heinold zur neuen Akademie-Konferenz „Zukunftsstrategien für Loseblattwerke“

Eine intensive Beschäftigung mit dem Loseblattwerk klingt scheinbar anachronistisch, denn Loseblattwerken wird schon seit Mitte der 90er Jahre ein rasches Ende prophezeit. Die Realität in vielen Fachverlagen sieht jedoch anders aus. Noch immer erscheinen Hunderte solcher Werke, es werden von den meisten LBW-Verlagen auch weiter neue Werke auf den Markt gebracht. Dennoch ist der Trend eindeutig: Bei den meisten Loseblattwerken entwickeln sich die Kennziffern (Abonnements, Haltbarkeit, Cost-per-Order) negativ.  Aus vielen Gesprächen Verlegern und Produktmanagern habe ich die Frage mitgenommen: Welche Strategie ist für welches Werk die richtige? Weiterlesen