Bald ist Bewerbungsschluss beim Best of Content Marketing Wettbewerb

BCM AwardDas Content Marketing Forum startet als größter Branchenverband in Europa bereits zum fünfzehnten Mal den Wettbewerb BCM Best of Content Marketing. Gemeinsam mit den führenden Branchenmagazinen acquisa, Horizont, werbewoche, persönlich, CP Wissen und CP Monitor werden Unternehmensmedien aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

 

 

„Seit dem Start im Jahr 2003 als Best of Corporate Publishing hat sich der Wettbewerb mit beinahe 800 Einreichungen zum größten Award für Unternehmenskommunikation in Europa entwickelt“, erklärt Dr. Andreas Siefke, 1. Vorsitzender des CMF. „Durch die konsequente und kontinuierliche Weiterentwicklung bilden wir mit dem BCM heute den gesamten Kosmos des Content Marketing ab.“ Über 250 Unternehmen und Agenturen haben sich im vergangenen Jahr am Best of Content Marketing mit Einreichungen beteiligt. „Das zeigt, dass der BCM kein Verbandswettbewerb und vor allem kein reiner Branchenaward ist“, so Dr. Andreas Siefke. „Wir freuen uns sehr, dass beispielsweise die Beteiligung von Agenturen aus den Bereichen Werbung, PR und Media kontinuierlich zunimmt.“

 

Prämiert wird in den Kategorien

  • Customer
  • Internal
  • Campaign
  • Sales
  • Reporting
  • Specials
  • Strategy
  • Distribution
  • Gamification
  • Infografik

 

Hier wird jeweils nach Zielgruppen, Branchen und Medienformen unterschieden.

 

Warum das so ist und wie genau die Jury bei der Bewertung vorgeht, können Sie hier lesen

http://best-of-content-marketing.com/startschuss-fuer-den-15-wettbewerb-bcm/ 

 

Das Timing im Überblick

09.01.17 – Start Wettbewerb
24.02.17 – Einsendeschluss
15.03.17 – Jurysitzung I
16.03.17 – Jurysitzung II
18.04.17 – Einsendeschluss Reporting
25.04.17 – Jurysitzung III Reporting + Sonderpreise
29.06.17 – BCM Kongress und Preisverleihung in Berlin

 

Hier geht es zur BCM Hall of Fame der letzten Jahre

http://www.bcp-award.com/index.php/de/chronik 

Ihre Bewerbung können Sie hier einreichen

http://best-of-content-marketing.com/anmeldung

 

Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg und warten gespannt, wer dieses Jahr das Rennen macht!

Berufsbild Event- und Veranstaltungsmanager – 3 Fragen an…

3 FRAGEN AN… Sünne Eichler, Expertin für Bildungsmanagement

Was macht eigentlich ein Event- und Veranstaltungsmanager?Sünne Eichler, Moderatorin des Zertifikatskurses „Event- und Veranstaltungsmanager“, beantwortet drei Fragen zum Berufsbild, den Erfolgsfaktoren eines Events und zu digitalen Bildungsformaten im Veranstaltungsmanagement.

Was hat sich am Berufsbild des Event- und Veranstaltungsmanagers verändert?

Die Aufgaben sind vielfältiger und verantwortungsvoller geworden. In vielen Unternehmen und Organisationen ist eine Veranstaltung nicht mehr „schmückendes Beiwerk“, sondern soll auch einen wirtschaftlichen Beitrag zum Unternehmensergebnis leisten. Damit steigt die Verantwortung eines Eventmanagers. Gleichzeitig beobachte ich, dass ein Event- bzw. Veranstaltungsmanager das ganze Spektrum an Tätigkeiten rund um eine Veranstaltung abdecken muss: also von der Idee, über die Konzeption, Organisation und Budgetierung über das Marketing bis hin zur Evaluation. Also ein echter Allrounder!

Welches sind aus Ihrer Sicht kritische Faktoren für eine erfolgreiche Veranstaltung?

Das hängt natürlich von der Form der Veranstaltung ab – denn die sind ja sehr unterschiedlich. Sei es ein Kundenevent, das Begeisterung für ein Produkt erzeugen soll, oder eine Veranstaltung, bei der Wissen vermittelt wird. Einige Erfolgsfaktoren verbinden aber alle: Zeit für das Konzept nehmen, die Zielgruppe im Auge behalten, sich inhaltlich einarbeiten und eigene Kompetenz aufbauen! Und auch immer einen Blick für „den besonderen Pfiff“ haben!

Welchen Einfluss haben digitale Bildungsformate auf das Veranstaltungsmanagement?

Der Einfluss digitaler Bildungsformate nimmt zu. Veranstaltungen zum Beispiel mit Webinaren vor- oder nachzubereiten, Nachhaltigkeit durch den Einsatz von Quizz-Apps für den mobilen Einsatz oder auch der Austausch in Foren – der moderne Event- und Veranstaltungsmanager sollte die verschiedenen digitalen Formate kennen und in sein Konzept aufnehmen. Daher widmen wir uns auch im Rahmen unseres Zertifikatslehrgangs diesem Thema. So können sich die Teilnehmer erste Grundlagen erarbeiten und Entscheidungen über einen möglichen Einsatz digitaler Medien treffen.


Zertifikatskurs Event- und Veranstaltungsmanager 

13.-16.02.2017 in München

Papego und AnwaltsGebühren.online gewinnen beim Isarnetz Award für Medieninnovationen #MWW16 #MIAward

Gestern wurden beim Empfang zum Auftakt der Münchner Webwoche im alten Rathaus die Gewinner des Isarnetz Award für Medieninnovationen 2016 prämiert. Erstmals verliehen das Digital- und Kreativnetzwerk Isarnetz gemeinsam mit der Akademie der Deutschen Medien den Preis, mit dem besonders Innovatoren der Medienbranche gefördert werden sollen. Nominiert waren:

 

  • AnwaltsGebühren.online von Deutscher Anwaltverlag und Institut der Anwaltschaft GmbH

  • Papego von der Briends GmbH

  • The Travel Episodes von Malik – Piper Verlag GmbH

 

PapegoAls Gewinner ging die App „Papego“ hervor. Papego ist eine kostenlose App, mit der man gedruckte Bücher mobil auf dem Smartphone weiterlesen kann, getreu dem Motto „Einfach mobil weiterlesen!“. Damit müssen sich Leser nicht mehr vor dem Kauf zwischen gedrucktem Buch und E-Book entscheiden. Das nützt Lesern, Verlagen und Buchhändlern, denn Papego schafft für gedruckte Bücher einen echten Mehrwert. Das internationale Marktpotenzial liegt im zweistelligen Millionenbereich, Wettbewerber gibt es bisher nicht. Papego wurde von dem Bestsellerautor Karl Olsberg und einem Team von Softwareentwicklern gegründet.

Bisher sind ca. 40 Papego-Bücher im Piper Verlag und Aufbau Verlag erschienen. Etwa 3% der Buchkäufer haben die App heruntergeladen und genutzt, das entspricht etwa 8.000 Nutzern. Weitere namhafte Verlage haben bereits zugesagt, ebenfalls Papego-Titel veröffentlichen zu wollen, darunter Kiepenheuer & Witsch, DuMont und Bastei Lübbe. Weiterlesen

Interview zur 7. Mobile Publishing-Konferenz

Interview mit Rene Massatti, Head of Strategy, TrendOne

 

Massati,-Rene_2015Rene Massatti ist Referent der Mobile Publishing-Konferenz Mach’s mobil! Kundennahe Business-Strategien und Produktinnovationen für Medienhäuser am 24. Juni 2015 im Literaturhaus München. 

 

Wem trauen Sie mehr: Den Kollegen aus der Trendforschung, den Wettervorhersagen der Meteorologen oder Siri?

Das hängt von der Betrachtung des Worts trauen entweder im Sinne von verlassen, vertrauen oder zutrauen ab. Verlassen würde ich mich auf einen Wetterbericht grundsätzlich nie. Mein Vertrauen in die Trendforschung als Mittel zur Antizipation und Einschätzung relevanter Strömungen und Zukunftstechnologien habe ich dann, wenn sie strukturiert und kontextualisiert betrieben wird, was bei TRENDONE der Fall ist. Zuzutrauen ist es sogenannten Virtual Assistants wie Siri und predicitve Analytics Tools, dass sie unseren Alltag immer mehr beeinflussen werden und wir in spätestens 5 Jahren kaum mehr Informationen suchen werden, weil diese uns finden werden.

 

Wie schaffen es Medienhäuser und Verlage auf Trends zu achten und richtig einzuschätzen? Weiterlesen

Interview mit DVV Media Group-Geschäftsführer Martin Weber anlässlich des 6. Zukunftsforum Zeitschriften am 2. Dezember 2014

Martin Weber

Martin Weber, Geschäftsführer, DVV Media Group

„Wir Verlage müssen lernen, vom Kunden her zu denken, um so Dienste oder Services zu entwickeln“

Für viele Verlage bestand Innovation darin, neue Titel zu entwickeln. Durch die Digitalisierung mussten die Verlage verschiedene Medien bedienen. Aber auch das genügt nicht mehr. Nur durch eine strikte Kundenorientierung werden Verlage ihre Medienmarken erfolgreich managen können, sagt DVV Media Group-Geschäftsführer Martin Weber, der auch Key Note-Speaker auf dem Zukunftsforum Zeitschriften sein wird, im Interview mit Ehrhardt F. Heinold (Geschäftsführer, Heinold, Spiller & Partner).
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Rechtliche Herausforderungen von Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons

Dr. Kerstin Bäcker, Lausen Rechtsanwälte

Dr. Kerstin Bäcker, Lausen Rechtsanwälte

Fragen an Dr. Kerstin Bäcker, Moderatorin der Expertentagung Medienrecht der Akademie der Deutschen Medien, die am 27. Juni 2014 in den Design Offices in München stattfindet:

 

„Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons – Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte für Verlage und (Medien-)Unternehmen“

 

 

 

Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons gewinnen im Umfeld der digitalen Wissensvermittlung zunehmend an Bedeutung. Frau Dr. Bäcker, können Sie kurz erklären, was sich hinter den Begriffen verbirgt?

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Welche Aufgaben kommen bei der Erstellung, Aufbereitung und Verbreitung im Fachbuch auf Verlage zu?

Interview mit Katja Splichal, Leitung Lernmanagement Systeme, Eugen Ulmer Verlag, anlässlich unserer 1. Exklusiv-Tagung Fachbuch: Fachbuch, E-Book, Online-Portal – Wie Fachverlage sich als Lösungsanbieter neu erfinden am 27. März 2014 im Literaturhaus München

Katja Splichal, Eugen Ulmer Verlag

Katja Splichal, Eugen Ulmer Verlag

Die E-Book-Konjunktur scheint am Fachbuch bisher ziemlich spurlos vorübergegangen zu sein. Täuscht der Eindruck?

Katja Splichal: Ich glaube, das ist nicht nur ein Eindruck. Die eBook-Konjunktur geht am Fachbuch tatsächlich vorüber – das hält aber längst nicht alle davon ab, digital Umsätze zu machen. Gerade im Fachbuch mussten, gewissermaßen erzwungen von institutionalisierten Märkten und nicht-linearen didaktischen Konzepten, schon vor zehn, 15 Jahren alternative Geschäftsmodelle entwickelt werden. Dennoch weichen bei vielen Verlagen die erwirtschafteten Umsätze von den Erwartungen ab – in die unliebsame Richtung. Das eBook zum Fachbuch macht in vielen Fällen zudem keinen großen Sinn, weil eine Konvertierung in Richtung html, also optimiert für mobile Endgeräte, oft schwer bis unmöglich ist. Da fällt viel Umsatzpotenzial weg oder müsste sehr risikoreich erschlossen werden.

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Das blinde Huhn – oder: Warum Verlage für die Digitalisierung ihre Kunden kennen sollten

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Dr. Matthias Kraft, Efficient Publishing

Immer noch kennen sehr viele Verlage ihre Kunden nicht. Beim Umstieg auf digitale Medien ist das tödlich, sagt Dr. Matthias Kraft im folgenden Interview – und auf unserer 3. Exklusiv-Tagung Loseblattwerke am 24. Februar 2014. Matthias Kraft weiß, wovon er spricht: Nach jahrelanger Erfahrung als Verlagsmanager kennt er als Verlagsdienstleister viele Fachverlage. Krafts provokante These: Viele Printwerke zeigen durch die Digitalisierung, wie wenig (Mehr)Wert in ihnen steckt. Um das zu ändern, müssen Verlage wirkliche Mehrwerte für ihre Kunden schaffen.

 

Wenn man das Loseblattwerk als einen sich ständig aktualisierenden Wissensraum begreift – warum ist dann der Weg vom Papier in die digitale Welt für viele Verlage so schwer?
Matthias Kraft: Es gibt eine ganze Palette von Gründen, warum Verlage und ihre Autoren auf Loseblattwerke setzen. Die Aktualität der Information ist (nur) einer davon. Eine weiterer ist auch das genaue Gegenteil: Autoren, die wenig Zeit haben, schätzen die Möglichkeit, zumindest in Teilbereichen ihr Werk gelegentlich auf aktuellen Stand bringen zu können; Der Rest des Werkes veraltet. Und natürlich ist Loseblatt gerade wegen des kontinuierlichen Umsatzes und der hohen Kundenbindung beliebt. Der Inhalt kommt dann gelegentlich zu kurz. Weiterlesen

„Was ist eigentlich das Gegenteil von Spiel?“ Prof. Tim Bruysten über die Prinzipien von Gamification

Prof. Tim Bruysten

Vom 4. bis 6. Februar 2014 ist die Akademie der Deutschen Medien (ADB) mit neun Fachvorträgen auf der 22. LEARNTEC in Karlsruhe vertreten. Einen davon hält Buchakademiedozent Prof. Tim Bruysten zum Thema „Den Leser auf die Heldenreise schicken – Gamification für Verlage“. Programm-Managerin Teresa Keck  hat ihm im Vorfeld ein paar Fragen gestellt.

 

ADB: Was genau meint der Begriff Gamification?

Prof. Tim Bruysten: Spielen wir ein kleines Spiel: Was glauben Sie, ist das Gegenteil von Spiel? Arbeit? Warum eigentlich? Im Spiel akzeptieren Menschen Regeln, sind teamfähig, wollen über sich hinaus wachsen, sind loyal und haben auch noch Spaß dabei. Wo es gelingt, diese Mechanismen in Schulen, Hochschulen und Unternehmen zu implementieren, wächst die Produktivität und Zufriedenheit aller Beteiligten.

Diese Effekte, im Großen, wie auch im Kleinen, subsumieren sich hinter dem Buzzword „Gamification“.

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Das digitale Geschäftsmodell – Ein Beitrag von Christian Hoffmeister, Bulletproof Media

Christian Hoffmeister, Bulletproof Media

Am 20. Januar startet erneut das Zertifikatsprogramm „Führungsaufgaben in Verlagen“ – in diesem Jahr mit einer stärkeren Fokusierung auf die Bereiche E-Publishing und digitale Geschäftsmodelle. Anlass für uns, Ihnen einen Artikel von Christian Hoffmeister, Leiter des Zertifikatsprogramms und geschäftsführender Gesellschafter, Bulletproof Media, zu seinem Buch „Digitale Geschäftsmodelle richtig einschätzen“ bereitzustellen.

 

Viele Suchen danach – und manche, so glauben die, die danach suchen, haben es bereits gefunden: DAS DIGITALE GESCHÄFTSMODELL.

 

Aber was ist das eigentlich ganz genau: ein digitales Geschäftsmodell? Obwohl wir den Begriff andauernd verwenden, ist es gar nicht so einfach diesen zu präzisieren und besonders daraus konkrete Handlungsempfehlungen für das eigene Geschäft abzuleiten. Dies liegt auch daran, dass das Internet als Basistechnologie und die Digitalisierung heute immer mehr Bereich erfassen. Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert und damit wird es möglich, immer mehr Daten über das Internet zu transportieren.

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Preisstrukturen für E-Books und Buch- Apps im Kinderbereich – Trends im digitalen Marketing und Vertrieb in den USA und Deutschland

Christina Kumpmann, Leitung Programm und Vertrieb digitaler Content, Verlag Friedrich Oetinger

Christina Kumpmann, Verlag Friedrich Oetinger

Fragen an Christina Kumpmann, Referentin auf dem 4. Kindermedienkongress der Akademie der Deutschen Medien, der am 25. November 2013 im Literaturhaus München stattfindet: „Buch, App, Game – Wie werden Kindermedien transmedial konzipiert und vermarktet?“

 

Frau Kumpmann, digitale Produkte stellen ganz andere Ansprüche an die Vermarktung als der Print-Bereich. Vermarktungsstrategien sollten deshalb schon bei der Produktentwicklung und -konzeption bedacht werden. Was genau bedeutet das für die Konzeption und Vermarktung von Kindermedien? Können Sie uns hierzu ein Beispiel nennen?

 

Ja, das Erstellen digitaler Produkte im Kinderbuch eröffnet ganz neue Möglichkeiten mit unseren Inhalten, Geschichten und Figuren zu spielen und sie in ihren Welten aufleben zu lassen. Einmal im Hinblick auf die Produkte selbst, aber auch in Hinblick auf Vermarktungsstrategien und –konzepte. Weiterlesen

„I think that publishers and media organisations are sitting on untapped goldmines of information“, says Tom Betts, Financial Times UK

Anlässlich unserer 5. Paid Content-Konferenz: Wenn der Kunde gerne zahlt…Mehr Zahlungsbereitschaft für Digital Content am 17.09. haben wir Tom Betts, Head of Web Analytics, zur Paid-Content-Strategie der Financial Times UK interviewt.

 

1. What does paid content mean to the FT and why is it important?

 

The FT is successfully complementing and reinforcing the traditional ‘bBetts,Tom_130806ig engines’ of print advertising and circulation revenue with new digital channels and sales of content. Measuring the health of our brand and business against our print and digital audience, we find our business more resilient, sustainable and increasingly profitable. This also means we have the resources and confidence to invest in our award-winning content and journalism, ensuring that the FT will stay the must-read source for global business news and commentary for its global audience. Weiterlesen

„In time“ und „in mood“: Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Christian C. Rätsch, inzwischen selbstständig als Kommunikationsberater, war knapp 10 Jahre für die Deutsche Telekom tätig, zuletzt als Bereichleiter Marketing KMU – Geschäftskundenmarkt. Heute gibt er im Interview mit der Akademie schon einmal einen Vorgeschmack auf seinen Fachvortrag beim diesjährigen Corporate Publishing-Gipfel „Print, Web, App – What’s next? Neue Entwicklungen in Corporate Media und Content Marketing“ am 25. Oktober 2013:

1) Herr Rätsch, was sind aus Ihrer Sicht die bedeutsamsten Digitaltrends in 2014?

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Impressumspflicht auf Facebook & Co.?

Besteht eine Impressumspflicht auf Facebook? Während diese Frage für die eigene Verlagswebseite seit Jahren klar mit JA zu beantworten ist, so ist dies für Social Media Plattformen wie Facebook bislang ungeklärt gewesen. Bislang, denn einige diesbezügliche aktuelle Urteile wirbeln nun gehörig Staub auf. Als Dozent für die Akademie der Deutschen Medien führte Daniel Gremm, anlässlich des Seminars Social Media Manager (ADB) vom 4. bis 6.9.2013 in Berlin, ein Interview mit IT-Rechtsanwältin Anna Kastner.

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„Die Kommunikationsplattformen haben sich explosionsartig vermehrt“ – Nina Fiolka zu PR in Zeiten von Social Media & Co.

Interview mit Nina Fiolka, Moderatorin des PR- und Communications-Managers ADB, der vom 13. bis 16. Mai 2013 in München stattfindet

Fiolka_Nina1) Frau Fiolka, die PR-Arbeit hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Wo liegen Ihrer Meinung nach Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung für PRler mit sich bringt?

Die Kommunikationsplattformen haben sich explosionsartig vermehrt. Und genau hier liegen Chancen und Aufgaben zugleich. Wichtig ist, dass die Kommunikation nicht isoliert, sondern über alle Plattformen zusammenhängend stattfindet. Dies wiederum setzt eine formatspezifische Aufbereitung der Inhalte voraus: Eine klassische Pressemitteilung wird  anders aufgebaut als eine Website- oder Twitter-Meldung. Weiterlesen

„Fach- und Special-Interest-Verlage haben ein echtes Pfund: Ihre Experten“ – Interview mit Britta Kroker zu E-Learning

Anlässlich unseres Zertifikatskurses „E-Learning-Projektmanager ADB“ haben wir mit einer der Fachreferentinnen, Britta Kroker (Pink University), ein Interview geführt:

 

1) Sie haben viele Jahre als Verlagsleiterin und Programmverantwortliche für den Campus Verlag gearbeitet. Was hat Sie dazu bewogen, die klassische Verlagsarbeit hinter sich zu lassen und die Pink University zu gründen?

Ich sehe die digitale Medienrevolution als eine große Chance, neue Märkte zu erschließen. Dafür brauchen wir Produkte, die für die digitalen Medien geschaffen sind und den Kunden einen echten Mehrwert bieten.  Mit den Videotrainings der Pink University können die Menschen jetzt das Wissen der besten Experten erfahren, und sie können die Experten gleichzeitig hören, sehen und damit umfassender erleben. Videos passen außerdem sehr gut in unsere schnelle und mobile Welt. Wir setzen auf kleine Lerneinheiten à 10 Minuten, auf flexibles Lernen – dann, wenn man es braucht, und auf die hohe Affinität der Menschen zu allem, was visuell ist. Weiterlesen

‚Die jungen Zielgruppen sind überhaupt nur noch über das Internet erreichbar‘ – Interview mit Manfred Spatz

Manfred Spatz

Manfred Spatz, Berater für Internetunternehmen und -startups, gibt in einem Interview mit Sebastian Zschocke seine persönliche Einschätzung zu viel diskutierten Branchenthemen wie Mediennutzungswandel, Social Media in Verlagen und Paid Content. Lesen Sie hier Auszüge des Interviews, das auf verlagederzukunft.de erschienen ist.
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App-Erstellung mit Adobe InDesign – Interview mit Michael Kokoscha

InDesign ist als DTP-Programm zur Erstellung von Printmedien bekannt. Wie kommt es, dass man mit dem Programm auch Apps produzieren kann?
Adobe selbst und einige andere Anbieter liefern Plug-Ins für InDesign, mit denen man Single- (einzelne Titel) oder Kiosk-Apps (Buchladen, Zeitschriften mit mehreren Ausgaben) für verschiedene Plattformen produzieren kann. Da InDesign nicht nur das Erstellen von Print-Layouts, sondern auch die Einbindung von multimedialem Content beherrscht, bringt das Programm selbst bereits die wichtigsten Grundlagen mit.

 

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Im Corporate Publishing erst recht: Storytelling – Ein Kurzinterview mit Susanne Hake

Susanne HakeWarum ist  gutes Storytelling gerade im Corporate Publishing wichtig?
Gute Geschichten wirken emotional, also tiefer und überzeugender als Daten und Fakten allein. Eine Organisation kann sich an entscheidender Stelle die Frage stellen: Möchte ich, dass mein Corporate Publishing wirklich Wirkung zeigt? Oder drucke ich einfach auf Hochglanz und schreibe die Namen der GeschäftsführerInnen richtig?
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„Unschlagbar intensiv und effektiv“ – Ein Kommentar von Ehrhardt F. Heinold zu unserem Zertifikatskurs „Projektmanager E-Publishing“

Was sind die Besonderheiten des Projekt- und Produktmanagements im E-Publishing?
Unser Kurs „Projektmanager E-Publishing“ strebt eigentlich etwas Unmögliches an – er möchte alle relevanten Themen im Bereich E-Publishing vermitteln. Das war von Beginn an der Ansatz und er hat sich voll bewährt. Denn der Kurs spiegelt die Anforderungen und die komplexen Aufgabenstellungen der E-Publishing-Projektmanager wider: Auch sie müssen über ein breites Wissen verfügen, von Geschäftsmodellen über Produktentwicklung, Marketingkonzeption und Technik bis hin zum Projektmanagement.
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