Willkommen zur Buchmesse 2015

Herzlich willkommen auf der Buchmesse Frankfurt 2015!

Auch die Akademie der Deutschen Medien präsentiert sich dieses Jahr wieder mit einigen Veranstaltungen, die Sie nicht versäumen sollten:

 

Sie sind herzlich eingeladen zu unseren Buchmessepanels und unserem renommierten

Abendgespräch am 14. Oktober zum Auftakt der Buchmesse.

„Big Data & Predictive Analytics – Kundendaten analysieren und zielgerichtet einsetzen“

Für die kostenlose Teilnahme am Abendgespräch ist eine Anmeldung erforderlich.

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Interview zur 7. Mobile Publishing-Konferenz

Interview mit Rene Massatti, Head of Strategy, TrendOne

 

Massati,-Rene_2015Rene Massatti ist Referent der Mobile Publishing-Konferenz Mach’s mobil! Kundennahe Business-Strategien und Produktinnovationen für Medienhäuser am 24. Juni 2015 im Literaturhaus München. 

 

Wem trauen Sie mehr: Den Kollegen aus der Trendforschung, den Wettervorhersagen der Meteorologen oder Siri?

Das hängt von der Betrachtung des Worts trauen entweder im Sinne von verlassen, vertrauen oder zutrauen ab. Verlassen würde ich mich auf einen Wetterbericht grundsätzlich nie. Mein Vertrauen in die Trendforschung als Mittel zur Antizipation und Einschätzung relevanter Strömungen und Zukunftstechnologien habe ich dann, wenn sie strukturiert und kontextualisiert betrieben wird, was bei TRENDONE der Fall ist. Zuzutrauen ist es sogenannten Virtual Assistants wie Siri und predicitve Analytics Tools, dass sie unseren Alltag immer mehr beeinflussen werden und wir in spätestens 5 Jahren kaum mehr Informationen suchen werden, weil diese uns finden werden.

 

Wie schaffen es Medienhäuser und Verlage auf Trends zu achten und richtig einzuschätzen? Weiterlesen

Interview mit DVV Media Group-Geschäftsführer Martin Weber anlässlich des 6. Zukunftsforum Zeitschriften am 2. Dezember 2014

Martin Weber

Martin Weber, Geschäftsführer, DVV Media Group

„Wir Verlage müssen lernen, vom Kunden her zu denken, um so Dienste oder Services zu entwickeln“

Für viele Verlage bestand Innovation darin, neue Titel zu entwickeln. Durch die Digitalisierung mussten die Verlage verschiedene Medien bedienen. Aber auch das genügt nicht mehr. Nur durch eine strikte Kundenorientierung werden Verlage ihre Medienmarken erfolgreich managen können, sagt DVV Media Group-Geschäftsführer Martin Weber, der auch Key Note-Speaker auf dem Zukunftsforum Zeitschriften sein wird, im Interview mit Ehrhardt F. Heinold (Geschäftsführer, Heinold, Spiller & Partner).
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3 Fragen an… Volker Dirksen, Leiter Corporate IT bei Axel Springer: „Technologie-Kompetenz wird zum strategischen Asset“

Volker Dirksen, Leiter Corporate IT, Axel Springer SE

Volker Dirksen, Leiter Corporate IT, Axel Springer SE

Im Rahmen des 2. IT-Gipfels „Content meets Technology“ am 15. September haben wir 3 kurze Fragen an unsere Referenten gestellt. Den Anfang macht Volker Dirksen, Leiter der Corporate IT bei Axel Springer in Berlin. Neben den Bereichen IT-Strategie, IT-Governance und Enterprise-Architektur verantwortet er die Schnittstellen zu den internen Fachbereichen und die Steuerung interner sowie externer Dienstleister.
Darüber hinaus ist er übergreifend für das Management von IT-Projekten verantwortlich, und berichtet an Daniel Keller, Chief Information Officer (CIO) der Axel Springer AG.

 

 

1.  Mobile Belegschaften, digitale Geschäftsmodelle und Cloud-Services – Herr Dirksen, welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten?

Im Zuge der Transformation des Unternehmens zum führenden Digitalen Verlag beschäftigt uns der Auf- und Ausbau von Digitalen Geschäftsmodellen am meisten. Das beinhaltet alle Wertschöpfungssegmente von Axel Springer: das Geschäft der Bezahlinhalte, das Kleinanzeigen-Segment sowie die Marketing-Modelle.

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Rechtliche Herausforderungen von Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons

Dr. Kerstin Bäcker, Lausen Rechtsanwälte

Dr. Kerstin Bäcker, Lausen Rechtsanwälte

Fragen an Dr. Kerstin Bäcker, Moderatorin der Expertentagung Medienrecht der Akademie der Deutschen Medien, die am 27. Juni 2014 in den Design Offices in München stattfindet:

 

„Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons – Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte für Verlage und (Medien-)Unternehmen“

 

 

 

Open Access, Open Educational Resources und Creative Commons gewinnen im Umfeld der digitalen Wissensvermittlung zunehmend an Bedeutung. Frau Dr. Bäcker, können Sie kurz erklären, was sich hinter den Begriffen verbirgt?

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Das blinde Huhn – oder: Warum Verlage für die Digitalisierung ihre Kunden kennen sollten

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Dr. Matthias Kraft, Efficient Publishing

Immer noch kennen sehr viele Verlage ihre Kunden nicht. Beim Umstieg auf digitale Medien ist das tödlich, sagt Dr. Matthias Kraft im folgenden Interview – und auf unserer 3. Exklusiv-Tagung Loseblattwerke am 24. Februar 2014. Matthias Kraft weiß, wovon er spricht: Nach jahrelanger Erfahrung als Verlagsmanager kennt er als Verlagsdienstleister viele Fachverlage. Krafts provokante These: Viele Printwerke zeigen durch die Digitalisierung, wie wenig (Mehr)Wert in ihnen steckt. Um das zu ändern, müssen Verlage wirkliche Mehrwerte für ihre Kunden schaffen.

 

Wenn man das Loseblattwerk als einen sich ständig aktualisierenden Wissensraum begreift – warum ist dann der Weg vom Papier in die digitale Welt für viele Verlage so schwer?
Matthias Kraft: Es gibt eine ganze Palette von Gründen, warum Verlage und ihre Autoren auf Loseblattwerke setzen. Die Aktualität der Information ist (nur) einer davon. Eine weiterer ist auch das genaue Gegenteil: Autoren, die wenig Zeit haben, schätzen die Möglichkeit, zumindest in Teilbereichen ihr Werk gelegentlich auf aktuellen Stand bringen zu können; Der Rest des Werkes veraltet. Und natürlich ist Loseblatt gerade wegen des kontinuierlichen Umsatzes und der hohen Kundenbindung beliebt. Der Inhalt kommt dann gelegentlich zu kurz. Weiterlesen

Transformation vom Zeitschriften- zum Inhaltehaus – Interview mit Soheil Dastyari zum Radikalumbau bei G+J Deutschland

Soheil Dastyari

Soheil Dastyari, Gruner + Jahr Deutschland

Interview mit Soheil Dastyari, Verlagsgeschäftsführer Gruner + Jahr Deutschland, anlässlich unseres 5. Zukunftsforums Zeitschriften: Zeitschriften im Transformationsprozess – Bleibt nur Premium? am 10. Dezember 2013 im Literaturhaus München

 

 

Gruner + Jahr durchläuft einen Radikalumbau: Was zeichnet eine „Transformation vom Zeitschriften- zum Inhaltehaus“ aus? Und welche Bedeutung haben die neu eingeführten „Communities of Interest“?

 

Die Transformation unseres Hauses bedeutet, dass wir radikal und zunächst medienneutral in Inhalt denken und uns ohne Kompromisse an den Bedürfnissen und Interessen unserer Leser, Nutzer und Kunden orientieren – unserer Communities of Interest (CoI).

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Preisstrukturen für E-Books und Buch- Apps im Kinderbereich – Trends im digitalen Marketing und Vertrieb in den USA und Deutschland

Christina Kumpmann, Leitung Programm und Vertrieb digitaler Content, Verlag Friedrich Oetinger

Christina Kumpmann, Verlag Friedrich Oetinger

Fragen an Christina Kumpmann, Referentin auf dem 4. Kindermedienkongress der Akademie der Deutschen Medien, der am 25. November 2013 im Literaturhaus München stattfindet: „Buch, App, Game – Wie werden Kindermedien transmedial konzipiert und vermarktet?“

 

Frau Kumpmann, digitale Produkte stellen ganz andere Ansprüche an die Vermarktung als der Print-Bereich. Vermarktungsstrategien sollten deshalb schon bei der Produktentwicklung und -konzeption bedacht werden. Was genau bedeutet das für die Konzeption und Vermarktung von Kindermedien? Können Sie uns hierzu ein Beispiel nennen?

 

Ja, das Erstellen digitaler Produkte im Kinderbuch eröffnet ganz neue Möglichkeiten mit unseren Inhalten, Geschichten und Figuren zu spielen und sie in ihren Welten aufleben zu lassen. Einmal im Hinblick auf die Produkte selbst, aber auch in Hinblick auf Vermarktungsstrategien und –konzepte. Weiterlesen

Service-Anbieter statt Web-Plattform – Chefkoch.de als „rundumversorgendes Ökosystem“

Robert Franken, Pixelhouse

Interview mit Robert Franken, Geschäftsführer von Pixelhouse (Chefkoch.de). Er ist Referent der 1. Strategiekonferenz Business Innovation „Das Neue und seine Feinde – Wie Publisher neue Geschäftsfelder erschließen können“.

 

Was macht die Online Community Chefkoch.de zu einem rundumversorgenden Ökosystem? Für wen kann sich der Schritt hin zum Business Modell „Onlineplattform“ und „interaktive Community“ lohnen, und wie können ihn Verlage meistern?

Grundvoraussetzung für den Erfolg von Chefkoch.de ist: absoluter Fokus auf den Nutzer-Bedarf, d. h. Ausweitung unseres Angebots auf alle Zugangswege, Devices und Erwartungsräume. Wir verstehen uns weniger als Web-Plattform als als Service-Anbieter. Ein Ökosystem zu werden ist unser Ziel. Wir konzentrieren uns dabei auf die Bedürfnisse unserer Nutzerinnen und Nutzer nach Information, Kommunikation und Inspiration im Kontext Food. Weiterlesen

„I think that publishers and media organisations are sitting on untapped goldmines of information“, says Tom Betts, Financial Times UK

Anlässlich unserer 5. Paid Content-Konferenz: Wenn der Kunde gerne zahlt…Mehr Zahlungsbereitschaft für Digital Content am 17.09. haben wir Tom Betts, Head of Web Analytics, zur Paid-Content-Strategie der Financial Times UK interviewt.

 

1. What does paid content mean to the FT and why is it important?

 

The FT is successfully complementing and reinforcing the traditional ‘bBetts,Tom_130806ig engines’ of print advertising and circulation revenue with new digital channels and sales of content. Measuring the health of our brand and business against our print and digital audience, we find our business more resilient, sustainable and increasingly profitable. This also means we have the resources and confidence to invest in our award-winning content and journalism, ensuring that the FT will stay the must-read source for global business news and commentary for its global audience. Weiterlesen

„In time“ und „in mood“: Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Christian C. Rätsch, inzwischen selbstständig als Kommunikationsberater, war knapp 10 Jahre für die Deutsche Telekom tätig, zuletzt als Bereichleiter Marketing KMU – Geschäftskundenmarkt. Heute gibt er im Interview mit der Akademie schon einmal einen Vorgeschmack auf seinen Fachvortrag beim diesjährigen Corporate Publishing-Gipfel „Print, Web, App – What’s next? Neue Entwicklungen in Corporate Media und Content Marketing“ am 25. Oktober 2013:

1) Herr Rätsch, was sind aus Ihrer Sicht die bedeutsamsten Digitaltrends in 2014?

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5 Fragen an… (Teil II) Olaf Braun „Wir stellen fest, dass Customized Content inzwischen sehr populär geworden ist.“

1) Pure Notwendigkeit angesichts heutiger Kundenbedürfnisse, eine Chance oder einfach „nur“ ein aktueller Hype? – Welche Bedeutung hat Customized Content für Ihren Verlag?
wissenmedia steht für die Vermittlung von Wissen über die verschiedensten Kanäle, auch über klassische Nachschlagewerke. Sie können sich vorstellen, dass sich die Bedürfnisse unserer Kunden in den letzten Jahren dramatisch verändert haben. Das Thema individualisierte und personalisierte Distribution von Content ist heute eines von 3 strategischen Entwicklungsfeldern in unserem Hause. Von einem „aktuellen Hype“ kann also keine Rede sein.

Unsere Kunden wollen Content heute möglichst so beziehen, dass er nach ihren individuellen Anforderungen aufbereitet ist, worauf wir uns selbstverständlich einstellen.

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5 Fragen an… (Teil I) Markus Elsen: „Wer stets die Bedürfnisse und Interessen seiner Zielgruppen im Fokus hat, kann so viel nicht falsch machen.“

1) Pure Notwendigkeit angesichts heutiger Kundenbedürfnisse, eine Chance oder einfach „nur“ ein aktueller Hype? – Welche Bedeutung hat Customized Content für Ihr Business?
Es ist der Kern unseres Business. Standardangebote sind in der Kommunikation kaum geeignet, um individuelle Ziele zu erreichen – vor allem keine anspruchsvollen.. Die Zeit des „one fits all“ ist vorbei. Angesichts des medialen Overkills, der durch Social Media noch einmal an Schub gewonnen hat, sinkt die Aufmerksamkeitsschwelle für Push-Medien weiter und weiter. Wer heute seine Communities nicht entsprechend Ihrer individuellen Bedürfnisse informiert, kommuniziert ineffizient. Klassische Magazine oder die traditionelle Zeitung verlieren somit weiter an Reichweite. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil IV: Dr. Ralf Ueding, Ganske, “Mit Tablet-Formaten erreicht man eher die klassischen Leser”

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

Dr. Ralf UedingNatürlich beschäftigen wir uns laufend mit Fragen der technologischen Plattformen und der entsprechenden Nutzer, für die wir unsere Apps konzipieren. Bislang dominierte der native App-Ansatz unser Handeln, weil nur damit eine optimale Performance der App-Features auf die jeweilige Smartphoneplattform möglich war.  Durch die zunehmende Vielfalt der Android-Geräte wird aber das Thema html5-basierter-Apps deutlich verstärkt. Insgesamt werden wir 2012 aufgrund der weiter zunehmenden Gratis-Mentalität in den verschiedenen App-Stores noch stärker vor der Herausforderung stehen, funktionierende Businessmodelle für Apps mit qualitativen Verlagsinhalten zu finden – ein Verschenken der kostbaren Inhalte unserer Verlagsgruppe kommt für uns keinesfalls in Frage. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil III: Thomas Pyczak, Chip, „In 5 Jahren wird der Umsatzanteil mit digitalen Medien und Produkten bei über 80 % liegen“

Interview mit Thomas Pyczak, CEO, Chip Communications / Chip Xonio Online, zum Thema Mobile Publishing

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

 

Thomas PyczakDie Kernfrage ist: Wie kann CHIP die führende Rolle als Berater des digitalen Ichs auch in der mobilen Welt einnehmen? Die größte Herausforderung besteht darin, mobile Produkte zu kreieren, die die Menschen lieben. Die es unter das Dutzend Apps schaffen, die für den Nutzer wirklich relevant sind und nicht nur Spielerein, die schnell wieder vergessen und gelöscht sind. Produkte, für die sie auch bereit sind, Geld auszugeben. Oder bei denen sie Werbung tolerieren, idealer Weise genießen. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil II: Stefan Eiselein, Vogel Business Media, „In der Spitze werden (…) die Umsatzanteile der digitalen Produkte in 5 Jahren bei 50 % liegen“

Interview mit Stefan Eiselein, Leiter Vogel Future Group & Mitglied der Geschäftsleitung, Vogel Business Media

 

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein? 

Grundsätzlich sind wir getrieben von den Markterfordernissen unserer Werbekunden wie auch von den Bedürfnissen unserer User. Hier erweitern wir zunächst unsere klassischen Zeitschrifteninhalte um multimediale Formate und entwickeln hierfür gemeinsam mit den Werbekunden schlüssige Vermarktungskonzepte. Daneben setzen wir weiter auf Bedürfnisanalysen, um sowohl mittels Apps aber auch Social Computing neue Produkte mit praktischem Mehrwert für unsere User zu launchen. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil I: Christian Röpke, GF ZEIT Online, „Wir erleben derzeit im Online-Geschäft ein sehr dynamisches Erlöswachstum“

 

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

 

Im Bereich unseres mobilen Internetangebotes haben wir zwei große Herausforderungen: (A) Die Weiterentwicklung des redaktionellen Angebotes auf mobilen Geräten, um den zunehmenden Trend der mobilen Nutzung auch inhaltlich noch gerechter zu werden als bisher, sowie unsere diversen Verlagsangebote (z. B. der Stellenmarkt auf ZEIT ONLINE, die ZEIT ONLINE Studiengangsuchmaschine) entsprechend mobil zu optimieren und (B) die Entwicklung von neuen und zukunftsfähigen Werbemitteln für unser mobiles Angebot, um auch der Werbewirtschaft entsprechende Möglichkeiten zur Markeninszenierung zu bieten. Weiterlesen

SIPA Munich 2012: Helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay

Presentation Highlights SIPA Munich: Meg Hargreaves, Senior Vice President & Publisher, Federal Legislative Services, CQ Roll Call

At SIPA Munich 2012, taking place March 28-30, the accent will be on the customer—as in helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay.Meg Hargreaves
No presenter will exemplify this more than Meg Hargreaves, senior vice president & publisher, federal legislative services, for CQ Roll Call in Washington, D.C. Her presentation will focus on a recent CQ Roll Call product development initiative to “better meet high-level, end-user needs and drive new revenue from new customers.” It began with the strategic premise that Washington policy makers and those that try to influence them crave focused, accurate quality news and policymaking content covering specific topics. But they already are on information overload. That’s a fine line. Weiterlesen

“It’s an environment where you are really hearing about global trends in niche publishing”– Ein Hintergrund-Artikel zur internationalen Fachverlagskonferenz SIPA Munich 2012 vom 28.-30.03.2012

Andy McLaughlin

Paywalls have become a huge issue for specialized information companies – for all media companies, really. At SIPA Munich on March 29, Joris van Lierop of the leading Dutch financial newspaper, FD Mediagroep, will tell how they successfully introduced a paywall model in June and show data from the launch.

In addition, van Lierop, who also spent seven years with Wolters Kluwer, will speak about the development of sustainable business models for high quality content. Will people pay for news? In this case, yes they will. Weiterlesen

Ehrhardt F. Heinold zur neuen Akademie-Konferenz „Zukunftsstrategien für Loseblattwerke“

Eine intensive Beschäftigung mit dem Loseblattwerk klingt scheinbar anachronistisch, denn Loseblattwerken wird schon seit Mitte der 90er Jahre ein rasches Ende prophezeit. Die Realität in vielen Fachverlagen sieht jedoch anders aus. Noch immer erscheinen Hunderte solcher Werke, es werden von den meisten LBW-Verlagen auch weiter neue Werke auf den Markt gebracht. Dennoch ist der Trend eindeutig: Bei den meisten Loseblattwerken entwickeln sich die Kennziffern (Abonnements, Haltbarkeit, Cost-per-Order) negativ.  Aus vielen Gesprächen Verlegern und Produktmanagern habe ich die Frage mitgenommen: Welche Strategie ist für welches Werk die richtige? Weiterlesen