Isarnetz Award für Medieninnovationen 2016

#MMW16 #MIAward


Erstmals verleihen das Digital- und Kreativnetzwerk Isarnetz gemeinsam mit der
Akademie der Deutschen Medien im Rahmen der Münchner Webwoche #mww16 den Isarnetz Award für Medieninnovationen. 
Prämiert werden Geschäfts- und Produkti/Medieninnovationen aus dem Bereich digitale Medien. Die Verleihung findet beim Rathausempfang zum Auftakt der Münchner Webwoche, am 3. November 2016 statt.

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Wer kann teilnehmen?

Bewerben können sich sowohl Medienunternehmen, Unternehmen anderer Branchen als auch Entwickler, Designer, Dienstleister und Start-Ups jeder Phase. Es können auch Innovationen Dritter vorgeschlagen werden.

 

Was kann eingereicht werden?

Neue Businessmodelle und Produktinnovationen (Prototypen, Zukunftsexponate, Anwendungen etc.) im Bereich Digitale Medien.

 

Kriterien
  • Bezug zur Medienbranche: Das neue Angebot, die Produktinnovation bietet einen Mehrwert für Mediennutzer (B2C) oder für Medienmacher und –unternehmen (B2B)
  • Problemlösungspotenzial: Die Innovation stellt eine Lösung für ein konkretes Problem der Zielgruppe dar.
  • Zielgruppenbezug: Die Innovation wurde genau auf ihre Zielgruppe ausgerichtet, die mit ihren Ansprüchen und Bedürfnissen bei der Entwicklung möglichst stark einbezogen wurde.
  • Marktbedarf: Die Innovation schließt nachweislich eine Bedarfslücke im Markt.

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Das digitale Geschäftsmodell – Ein Beitrag von Christian Hoffmeister, Bulletproof Media

Christian Hoffmeister, Bulletproof Media

Am 20. Januar startet erneut das Zertifikatsprogramm „Führungsaufgaben in Verlagen“ – in diesem Jahr mit einer stärkeren Fokusierung auf die Bereiche E-Publishing und digitale Geschäftsmodelle. Anlass für uns, Ihnen einen Artikel von Christian Hoffmeister, Leiter des Zertifikatsprogramms und geschäftsführender Gesellschafter, Bulletproof Media, zu seinem Buch „Digitale Geschäftsmodelle richtig einschätzen“ bereitzustellen.

 

Viele Suchen danach – und manche, so glauben die, die danach suchen, haben es bereits gefunden: DAS DIGITALE GESCHÄFTSMODELL.

 

Aber was ist das eigentlich ganz genau: ein digitales Geschäftsmodell? Obwohl wir den Begriff andauernd verwenden, ist es gar nicht so einfach diesen zu präzisieren und besonders daraus konkrete Handlungsempfehlungen für das eigene Geschäft abzuleiten. Dies liegt auch daran, dass das Internet als Basistechnologie und die Digitalisierung heute immer mehr Bereich erfassen. Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert und damit wird es möglich, immer mehr Daten über das Internet zu transportieren.

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Verlage und Veranstaltungen: Flirt oder Strategie?

Kommentar von Claus Bühnert, Referent beim Zertifikatskurs „Kongress- und Veranstaltungsmanager ADB“ (31.03. bis 03.04.2014 in München)

 

Die deutsche Verlagswelt hat wohl endgültig Veranstaltungen als Geschäftsfeld entdeckt.  Gewiss, man gehört nicht zu den Pionieren auf den Kongressparketten und Showbühnen dieser Welt. Gleichwohl sind die Start- und Behauptungschancen in der Veranstaltungswelt gut. Erforderlich dazu sind jedoch neue, kreativ und nachhaltig umgesetzte Ideen – oder der „Glücksfall Marktlücke“. Mit einem simplen „We too“ ist es also nicht getan, meistens jedenfalls nicht. Denn auf dem Veranstaltungsmarkt herrscht drangvolle Enge: 2,69 Mio. Veranstaltungen jährlich 1).

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PR-Arbeit: 10 Tipps zum Scheitern

Moderator des PR- und Communications-Managers ADBvon Andreas J. Schneider, der am 16.5. im Rahmen des PR-und Communications-Manager ADB – Ein Intensivkurs mit Zertifikat (13. – 16.05.2013) den Tag zum Thema „Zielgruppenorientiert Texten“ gestaltet. Der Beitrag wurde bereits im Oktober 2012 veröffentlicht – hier noch einmal, denn er ist nach wie vor relevant.

  1. Behandeln Sie Journalisten als verlängerte Werkbank. Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie keine Artikel. Weiterlesen

Verhandeln wie ein Profi: „Versuchen Sie es doch mal mit bewährten Hollywood-Klassikern“ – Dr. Agnes Kunkel zu Verhandlungsvorbildern

Wie Sie Ihre Verhandlungen zum Scheitern bringen, wissen Sie selber.*

Viel spannender ist es, von Frau Dr. Kunkel zu erfahren, wie Sie sich künftig ein viel größeres Stück aus dem Verhandlungskuchen herausschneiden…

Versuchen Sie es doch mal mit bewährten Hollywood-Klassikern:

Der Pate nutzt mehr seine Zunge als seine Knarre um die Erwartungshaltung seiner Verhandlungspartner zu steuern. Er lässt Sie Hoffnung schöpfen, verhält sich dann ganz anders und klopft seine Gegner so weich, probieren Sie’s aus.

Erin Brockovich hat keine Ahnung von Jura, dafür hat sie ein unglaubliches Durchhaltevermögen. Wenn Ihre Fragen nicht beantwortet werden, bleiben Sie einfach mal bei Ihrem Punkt; und wenn es sein muss, stellen Sie eine Frage einfach so oft, bis Sie erfahren was Sie wissen müssen. Erfolgreiche Verkäufer stellen eine Frage, z. B. nach dem Budget 5-9 Mal. Solange brauchen Sie, um den Widerstand eines Profis auf der anderen Seite auszuhebeln. Weiterlesen

8 Tipps, wie Sie mit Ihrem E-Mail-Marketing sicher keinen Lead generieren.

1. Sie versenden regelmäßig Newsletter an Ihre gesamte Datenbank.
„Viel hilft viel“ ist nicht immer die beste Devise, um gutes E-Mail Marketing zu betreiben. Den klassischen Newsletter bezeichne ich gerne auch als Dynamitfischen. Wenn sich nämlich nach einem Versand einige wenige Interessenten melden, ist das kein Grund zur Freude. Denn gleichzeitig verlieren Sie bis zu 20 Prozent Ihrer Datenbank durch Abmeldungen und ungültige E-Mailadresse jährlich, wenn Sie diesen Weg verfolgen.

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„Unschlagbar intensiv und effektiv“ – Ein Kommentar von Ehrhardt F. Heinold zu unserem Zertifikatskurs „Projektmanager E-Publishing“

Was sind die Besonderheiten des Projekt- und Produktmanagements im E-Publishing?
Unser Kurs „Projektmanager E-Publishing“ strebt eigentlich etwas Unmögliches an – er möchte alle relevanten Themen im Bereich E-Publishing vermitteln. Das war von Beginn an der Ansatz und er hat sich voll bewährt. Denn der Kurs spiegelt die Anforderungen und die komplexen Aufgabenstellungen der E-Publishing-Projektmanager wider: Auch sie müssen über ein breites Wissen verfügen, von Geschäftsmodellen über Produktentwicklung, Marketingkonzeption und Technik bis hin zum Projektmanagement.
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„Eine Woche voller praxisnaher Inhalte“ – Teilnehmerstimmen zu unseren Zertifikatskursen

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Zertifikatskurse „Mediaberater ADB“ und „Website- und Portalmanager“. Beide fanden vom 23. bis 27. April statt und sind auf jeden Fall wieder geplant (spätestens nächstes Jahr).

 

Anja Monschau„Eine Woche voller praxisnaher Inhalte zum Thema Anzeigenverkauf print, online und crossmedia – auch mal quergedacht. Das Seminar kann ich jedem Anzeigenverkäufer im Verlag empfehlen. Einsteiger wie alte Hasen nehmen hier viel mit. Habe einige Inhalte bereits erfolgreich anwenden können.“

Anja Monschau, Familienheim und Garten Verlagsgesellschaft
zum Mediaberater ADB

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Wir sind im Netz – und jetzt? Ein Kommentar von Jannis Moutafis

Lange haben sich Fachverlage damit Zeit gelassen, im Internet richtig Gas zu geben. Aus vielen guten, aber auch einigen schlechten Gründen. Die häufigsten:

  • Die Zielgruppe informiert sich nach wie vor am liebsten auf Papier.
  • Die jeweilige Branche hat mit Online-Marketing nichts am Hut.
  • Das Umsatzpotenzial von Online ist im Vergleich zu Print verschwindend klein.
  • Es gibt kein Geld für Investitionen in Online, weil das Geschäft schlecht läuft.
  • Es gibt zu wenig Know-how im eigenen Haus und qualifizierte Leute sind schwer zu finden, externe Dienstleister und Berater furchtbar teuer.

Vielleicht wird es langsam Zeit, rund um das Thema Internet ein Paar andere Fragen zu stellen: Weiterlesen

SIPA Munich 2012: Helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay

Presentation Highlights SIPA Munich: Meg Hargreaves, Senior Vice President & Publisher, Federal Legislative Services, CQ Roll Call

At SIPA Munich 2012, taking place March 28-30, the accent will be on the customer—as in helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay.Meg Hargreaves
No presenter will exemplify this more than Meg Hargreaves, senior vice president & publisher, federal legislative services, for CQ Roll Call in Washington, D.C. Her presentation will focus on a recent CQ Roll Call product development initiative to “better meet high-level, end-user needs and drive new revenue from new customers.” It began with the strategic premise that Washington policy makers and those that try to influence them crave focused, accurate quality news and policymaking content covering specific topics. But they already are on information overload. That’s a fine line. Weiterlesen

Leipziger Buchmesse: Weiterer Diskussionsteilnehmer für „Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage?“

Für nachfolgende Podiumsdiskussion wurde mit Jörg Dörnemann ein weiterer Diskutant gewonnen.

Die amerikanische Bestsellerlieferantin Amanda Hocking hat es vorgemacht: Für immer mehr Autoren ist Selfpublishing mittlerweile ein Zauberwort, das ihnen die Türen zum Publikum und zum Erfolg aufstoßen soll. Als Sprungbrett auf die große Bühne kann vor allem das Kindle-Direct-Publishing-Programm von Amazon dienen – und Apple ist inzwischen mit iBooks Author nachgezogen. Die Verheißung: Ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein, lassen sich E-Books schnell, unkompliziert und mit höherer Gewinnspanne veröffentlichen als auf bislang branchenüblichen Wegen.

„Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage“? Moderiert von buchreport und in Kooperation mit der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet, wird diese Frage am Donnerstag, 15. März, von 16 Uhr bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital
(Halle 5, Stand B600)
der Leipziger Buchmesse diskutiert. Weiterlesen

“It’s an environment where you are really hearing about global trends in niche publishing”– Ein Hintergrund-Artikel zur internationalen Fachverlagskonferenz SIPA Munich 2012 vom 28.-30.03.2012

Andy McLaughlin

Paywalls have become a huge issue for specialized information companies – for all media companies, really. At SIPA Munich on March 29, Joris van Lierop of the leading Dutch financial newspaper, FD Mediagroep, will tell how they successfully introduced a paywall model in June and show data from the launch.

In addition, van Lierop, who also spent seven years with Wolters Kluwer, will speak about the development of sustainable business models for high quality content. Will people pay for news? In this case, yes they will. Weiterlesen

Ohne Verlag zum Erfolg? Akademie und buchreport mit Veranstaltung auf Leipziger Buchmesse

Die amerikanische Bestsellerlieferantin Amanda Hocking hat es vorgemacht: Für immer mehr Autoren ist Selfpublishing mittlerweile ein Zauberwort, das ihnen die Türen zum Publikum und zum Erfolg aufstoßen soll. Als Sprungbrett auf die große Bühne kann vor allem das Kindle-Direct-Publishing-Programm von Amazon dienen – und Apple ist inzwischen mit iBooks Author nachgezogen. Die Verheißung: Ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein, lassen sich E-Books schnell, unkompliziert und mit höherer Gewinnspanne veröffentlichen als auf bislang branchenüblichen Wegen.

 

„Brauchen Bücher und Autoren noch Verlage“? Moderiert von buchreport und in Kooperation mit der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet, wird diese Frage am Donnerstag, 15. März, von 16 Uhr bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital
(Halle 5, Stand B600)
der Leipziger Buchmesse diskutiert. Weiterlesen

Ehrhardt F. Heinold zur neuen Akademie-Konferenz „Zukunftsstrategien für Loseblattwerke“

Eine intensive Beschäftigung mit dem Loseblattwerk klingt scheinbar anachronistisch, denn Loseblattwerken wird schon seit Mitte der 90er Jahre ein rasches Ende prophezeit. Die Realität in vielen Fachverlagen sieht jedoch anders aus. Noch immer erscheinen Hunderte solcher Werke, es werden von den meisten LBW-Verlagen auch weiter neue Werke auf den Markt gebracht. Dennoch ist der Trend eindeutig: Bei den meisten Loseblattwerken entwickeln sich die Kennziffern (Abonnements, Haltbarkeit, Cost-per-Order) negativ.  Aus vielen Gesprächen Verlegern und Produktmanagern habe ich die Frage mitgenommen: Welche Strategie ist für welches Werk die richtige? Weiterlesen

Der F-Faktor – „Freunde, Fans und Follower in den Kaufprozess integrieren“, Prof. Dr. Clemens Koob zu F-Commerce, Editorial Shopping & Co.

1.  Herr Prof. Koob, was versteht man unter Editorial Shopping und was hat es mit Corporate Publishing zu tun?

Beim “Editorial Shopping” geht es um die optimale Verknüpfung von “Content” und “Commerce”. Also um Corporate-Publishing-Lösungen, die den Vertrieb unterstützen, Kaufanreize schaffen und den Absatz erhöhen. Ein Beispiel sind Verbindungen zwischen Kundenzeitschriften und digitalen Medien, bei denen gedruckte Informationen so aufbereitet werden, dass sie den Leser zum Online-Einkauf in den Onlineshop des Unternehmens führen. Genauso zählen aber auch andere CP-Lösungen, die den Vertrieb unterstützen, dazu, z. B. wenn im Rahmen von redaktionellen Inhalten auf Kontakt- oder Bestellmöglichkeiten verwiesen wird. Editorial Shopping ist damit ein Thema sowohl für den B2C- als auch den B2B-Bereich.


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Wie viel Social Media braucht ein Verlag? 5 Thesen von Karl-Heinz Behrens, Moderator und Mitveranstalter des Rheingauer Verlegerkonvents

Karl-Heinz Behrens

Karl-Heinz Behrens

Das klassische Verlagsmodell, Produkte für Zielgruppen zu entwickeln und in den Markt zu pushen, ist überholt! Wertschöpfung und neue Geschäftsmodelle liegen vermutlich in einer Vielzahl von Kombinationen immer kleinteiligerer und individueller Angebote von Inhalten und Services und der Bedienung ebenso vielfältiger Medienkanäle. Communities und Social Media werden für den Verlag zum Treiber von Produktentwicklung und zum wertvollen Marketing-Tool.

Fünf Thesen zum Thema „Wie viel Social Media braucht ein Verlag?“

These 1: Kunden haben sich grundlegend verändert –  nicht nur in ihrem Nutzungsverhalten, sondern auch in der Erwartungshaltung!
Steigender Medienkonsum, Multitasking, Illoyalität dem Anbieter gegenüber sind die Parameter für die Verlage auf der einen Seite. Der „Kunde 2.0“ ist ein flüchtiges Wesen. Er bevorzugt Informationshäppchen, scheut dauerhafte Bindungen und wählt seine Partner nach der Devise: „Was bringt mir die Kommunikation und wie fühle ich mich dabei?“. Social Media kann den Verlagen dabei helfen, die veränderte Motivlage und Wünsche ihrer Kunden in deren Umfeld zu ergründen und besser zu verstehen. Weiterlesen

Über richtige Antworten und falsche Fragen: Was ist das Leitmedium des 21. Jahrhundert?

Letzte Woche fragte die Buchakademie auf Facebook ihre Fans, ob “Mobile” das neue Leitmedium für Unternehmen sei. Zugegeben, wir selbst haben diese Frage provoziert und auch zu ihrer Verbreitung beigetragen. Warum dann eine kritische Reflexion über den Sinn dieser Frage? Weiterlesen

15 Minuten Ruhm – Ein ‚Leak‘ ist ein Bedrohungsszenario für jedes Unternehmen

Man muss nicht immer in absoluten Szenarien wie den Wikileaks-Skandal oder die Guttenberg-Affaire Anfang 2011 denken, um zu sehen, dass die öffentliche Meinung erheblichen Einfluss auf den Umsatz von Unternehmen (in B2B und B2C) sowie die Karriere von Menschen haben kann.

In Unternehmen arbeiten Menschen. Unternehmen arbeiten für Menschen. Und Menschen handeln im Kontext von Unternehmen. Dabei passieren Fehler. Werden diese Fehler zum Thema einer öffentlichen Debatte, ist nicht immer sicher, was dabei herauskommt. Die Öffentlichkeit ist kein gerechter Richter und ein wirtschaftlicher Schaden durch eine negative öffentliche Debatte kann erheblich sein.

Vermeiden lassen sich solche Risiken sicherlich nicht. Doch ihre Wirkungen lassen sich mindern. Unternehmen, die sich dieser Risiken bewusst sind, können sich vorbereiten. Dies kann zum Beispiel geschehen, indem sie einen eigenen Kommunikationsweg zur Öffentlichkeit etablieren und sich dort ‚Freunde‘ und ‚Fans‘ erarbeiten. Das hilft nicht nur im unternehmerischen Alltag und sorgt für mehr Umsatz und Gewinn (wie McKinsey jüngst in einer Studie zeigte), sondern hilft auch in einem Worst-Case ein Frühwarn-System zu haben, die Übersicht zu behalten und evtl. sogar die Wogen zu glätten.

Ein positives Beispiel sind einige der Lufthansa-Aktivitäten auf Facebook. Dort wird bei Ausfällen, Vulkanausbrüchen oder größeren Planänderungen schon mal eine Meldung herausgegeben, die wertvolle Informationen für die Passagiere enthält. So findet der im Zweifel sogar wütende Passagier beim Besuch der Facebook-Seite direkt hilfreiche Tipps zur Lösung seiner Probleme.

 

Prof. Tim Bruysten
Ein Kommentar von Tim Bruysten
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Dieses Thema ist Teil des Seminars Praxisworkshop Facebook & Co. in der Corporate Communication, in dem es u. a. um die Chancen und Risiken in der Kommunikation mit Social Web geht.

Professionalität der Führung ist der Schlüssel zum Erfolg

Ein Beitrag von Dr. Markus Griesbeck, Senior Consultant bei Malik Management, St. Gallen, Schweiz  

 

Langfristig werden nur jene Medienunternehmen überleben, die der zunehmenden Komplexität und Dynamik des Medienmarktes gewachsen sind. Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ist die Professionalität der Führung, ist richtiges und gutes Management. Weiterlesen